
Zielerreichung aus dem Ego richtet sich auf den eigenen Vorteil. Sie berücksichtigt weder Auswirkungen, noch einen ethisch, moralischen Anspruch auf Verbesserung der (Lebens)Situation aller Menschen. Hinter mir die Sintflut, Hauptsache ich habe meine Schäfchen im Trockenen. Und sie dient nur der kurzfristigen Befriedigung. Diese Denkweise hat im kollektiven zu den Auswirkungen geführt, die wir in allen Belangen unseres Lebens zu spüren bekommen. Daher hat das "alte-Ego-ich-will" eine inflationäre Wirkung. Ist das Ziel erreicht, giert man nach dem nächsten. Es bringt keine innere Zufriedenheit, Ruhe, Gelassenheit oder inneren Reichtum hervor.
Zielerreichung ist also nicht mehr das Ziel. Sondern die Klarheit und Erkenntnis darüber, welche Resonanz ich mit meinem Denken und meinen Ansichten erzeuge. Die Überzeugungen dahinter liegen meist nicht auf der Hand. Sie bedürfen einer Selbstreflektion, die in unseren Weiterbildungen geschult wird. Führungskräfte befinden sich mit Ihrem Handeln meist an strategisch wirksamen Punkten zur Veränderung eines Systems. Daher ist deren Denken und Handeln von großer Bedeutung für Unternehmen und in der Folge für Menschen und Gesellschaft. Die Verantwortung und die Weisheit dieser Erkenntnisse beeinflusst den globalen Wandel.
Erkenne was du aussendest, denn es kommt zu Dir zurück
(BJ)





